{"Signatur": "TG_OG_001", "Spider": "TG_OG", "Sprache": "de", "Datum": "1996-01-01", "HTML": {"Datei": "TG_OG/TG_OG_001_RBOG-1996-Nr--17_1996.html", "URL": "http://rechtsprechung.tg.ch/og/rbog-1996-nr-17", "Checksum": "fbdd8e5afe0d5b7fe1ecb3dbbf94af32"}, "Scrapedate": "2026-04-03", "Num": ["RBOG 1996 Nr. 17"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Thurgau Obergericht Rechenschaftsbericht 1996 RBOG 1996 Nr. 17"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Thurgovie Obergericht Rechenschaftsbericht 1996 RBOG 1996 Nr. 17"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Turgovia Obergericht Rechenschaftsbericht 1996 RBOG 1996 Nr. 17"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Thurgau Obergericht Rechenschaftsbericht"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Thurgovie Obergericht Rechenschaftsbericht"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Turgovia Obergericht Rechenschaftsbericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Die Verrechnungseinrede im Rechtsöffnungsverfahren muss urkundenmässig in liquider Weise belegt sein"}], "ScrapyJob": "446973/60/2081", "Zeit UTC": "03.04.2026 03:18:31", "Checksum": "c4977d6173ee29d7bcee6a0dd3097000", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Thurgau Obergericht Rechenschaftsbericht 1996 RBOG 1996 Nr. 17\nRegeste:\nDie Verrechnungseinrede im Rechtsöffnungsverfahren muss urkundenmässig in liquider Weise belegt sein\n\nRBOG 1996 Nr. 17\nDie Verrechnungseinrede im Rechtsöffnungsverfahren muss urkundenmässig in liquider Weise belegt sein\nArt. 120 OR, Art. 80 ff. SchKG\nBeruht die Forderung auf einem vollstreckbaren Urteil eines Kantons, in welchem die Betreibung angehoben ist, so wird definitive Rechtsöffnung gewährt, wenn nicht der Betriebene durch Urkunden beweist, dass die Schuld seit Erlass des Urteils getilgt, gestundet oder verjährt ist (Art. 80 f. SchKG). Die Tilgung einer Schuld kann durch Verrechnung erfolgen. Nach konstanter Rechtsprechung müssen indessen Bestand und Fälligkeit der Gegenforderung im Rechtsöffnungsverfahren urkundenmässig in liquider Weise belegt sein (Panchaud/Caprez, Die Rechtsöffnung, Zürich 1980, § 36 N 1), und zwar durch solche Urkunden, die ihrerseits als Titel für die provisorische Rechtsöffnung taugen würden.\nRekurskommission, 14. Oktober 1996, BR 96 88"}