RBOG 1983 Nr. 17, 1984 Nr. 20). So kennen praktisch alle Prozessordnungen den Grundsatz, dass das Rechtsbegehren bestimmt, bei Klagen auf Geldzahlung beziffert sein muss (Vogel, 7. Kap., N 5; Sträuli/Messmer, Kommentar zur Zürcherischen Zivilprozessordnung, 2.A., § 100 N 5 a.E.). Dieser Grundsatz gilt insbesondere auch für den Bereich des thurgauischen Zivilprozessrechts (Böckli, Zivilprozess-Ordnung für den Kanton Thurgau, Frauenfeld 1930, § 149 N 4; BGE 116 II 217), wo er daraus abgeleitet wird, dass auf das in der Weisung enthaltene Klagebegehren abzustellen ist (RBOG 1987 Nr. 15) und § 122 Abs. 2 Ziff. 4 ZPO - ähnlich wie früher § 149 Abs. 2 Ziff.