Dass der Berufungskläger dies nicht realisierte, ist unglaubwürdig, zumal er ausdrücklich auf seine Behinderung bezüglich der anderen Hand, die eine Kamera hielt, hinwies. Die Tatsache, dass er mit dem Fremdkörper in der Schlaghand gegenüber dem Geschädigten ausholte, anstatt die Zigarette fallenzulassen, kann nicht anders ausgelegt werden, als dass es ihm völlig gleichgültig war, ob sein Gegenüber mit der Zigarettenglut verletzt werde oder nicht. Es liegt damit gerade nicht der Fall vor, in dem aufgrund einer schuldhaften Unvorsichtigkeit darauf vertraut wurde, dass ein Kontakt mit der Zigarettenglut nicht eintreten werde.