Dies begründete sie damit, dass sexualisierte Übergriffe in der Gesellschaft häufig verharmlost und dadurch nicht als solche anerkannt würden. Da der beschriebene Vorfall weder besonders massiv noch eindeutig stereotyp gewesen sei, sei es umso nachvollziehbarer, dass eine junge Person verunsichert gewesen sei und den Eindruck gehabt habe, das Erlebte entspreche nicht den Kriterien sexueller Belästigung.