• Weiter sei sexualisierte Gewalt ein Machtmissbrauch und somit ein systematisch missbräuchliches Verhalten von Menschen in Machtpositionen. So seien sexuelle Integritätsverletzungen im Sport im Kontext von Machtstrukturen, Abhängigkeitsverhältnissen und Hierarchiesystemen zu betrachten. Durch die Abhängigkeit von ihren Trainern würden die Betroffenen nicht ohne Konsequenzen die Beziehung zum Trainer abbrechen können, was dem Trainer zusätzlich Macht gebe. Der Trainer habe in casu mit sexualisierten Handlungen auch die Würde der Athletinnen verletzt.