In der schriftlichen Stellungnahme vom 9. August 2023 begründete sie dies sinngemäss damit, dass in der Vergangenheit mehrere Athletinnen Essstörungen gehabt hätten und die angeschuldigte Person darauf habe aufmerksam machen und Unterstützung empfehlen können - "mehrheitlich mit Erfolg". Später, im Rahmen der Befragung vom 26. September 2023 begründete die angeschuldigte Person ihre Anwesenheit sinngemäss damit , die Eisbäder und das Abduschen seien in einer öffentlichen Sauna erfolgt und sie sei jeweils lediglich als Aufsichtsperson anwesend gewesen, da die Athletinnen im Eisbad absacken könnten.