Sie habe nie einem Kader oder etwas Ähnlichem angehört. Mit ihren Pferden gehe sie so ca. 12 bis 15 Halbtage im Jahr an ein Turnier mit Schwierigkeitsgrad L (ganz selten seien es früher M Springen gewesen). Mit den gewonnenen Preisgeldern (oft seien es auch Gutscheine) könne sie vielleicht die Hälfte der Nenngelder bezahlen. Sie reite weder fremde Pferde, noch betreue sie eingestellte Pferde und gebe auch keinen Reitunterricht. Deshalb dürfe sie überhaupt an internationalen Amateurprüfungen teilnehmen. Das würde sie maximal einmal im Jahr machen. Swiss Equestrian habe sie ganz klar als Freizeitsportlerin deklariert.