Dabei ist anhand seiner Aussage zu erkennen, dass er Tetrahydrocannabinol-haltiges Cannabis im vollen Bewusstsein wissentlich und willentlich konsumiert und damit seinem Organismus zugeführt hat. Der Angeschuldigte erklärte, grundsätzlich positiv zum Cannabis-Konsum eingestellt zu sein, er aber seinen Konsum «kritisch hinterfrage und probiere, ihn zu reflektieren. Daher konsumiere er ganz bewusst nicht an Wettkampftagen, weil er «da nicht high sein will».