Am 20. März 2023 hat der Angeschuldigte einen von der Antragstellerin gestellten Fragebogen per E-Mail beantwortet. Darin schreibt er, dass er fast täglich Cannabis konsumiere, ausser vor und während der Arbeit sowie an Wettkampftagen. Dies, weil er sich bewusst sei, dass Cannabis nicht «dazugehört» und er da nicht «high sein will». Er habe vor der Dopingkontrolle zuletzt am 15. Juli 2022 zwischen 16:00 und 17:00 etwa 0.4 – 0.5 Gramm Cannabis in einer Zigarette geraucht. Über das positive Analyseresultat hat er sich nicht geäussert.