Aus Sicherheitsgründen habe sie im Rahmen des Jugi-Unterrichts auf dem Zusammenbinden von langen Haaren bestanden und bereits im Vorgang zu den Vorfällen vom 8. Juni 2022 angedroht, eine kleine Haarsträhne abzuschneiden, falls ihre Anweisungen wiederholt nicht befolgt würden. Sie gestand, in casu einen Fehler begangen zu haben und beteuerte ihre Bemühungen, diesen beispielsweise durch eine Entschädigung für die Umtriebe in der Höhe von CHF 120.00 wieder gut zu machen.