Dort äusserte sie sich sinngemäss dahingehend, dass trotz Verdrängung der Vorfälle kürzlich vieles wieder an die Oberfläche gekommen sei und nannte als mögliche Erklärung die vermehrte Kontaktaufnahme des Angeschuldigten (vgl. Aktenbeilage 4, Gesprächsprotokoll, S. 2). Anlässlich ihrer Befragung vom 6. April 2022 fügte sie ergänzend hinzu, dass sie mehrmals pro Woche und manchmal mehrmals täglich Textnachrichten vom Angeschuldigten erhielt, ab und zu mit zweiwöchiger Pause. Die Kommunikation habe mit intimen Fragen geendet (vgl. Aktenbeilage 14, Befragungsprotokoll SSI, S. 3).