Zwar mag dies im Einzelfall zutreffen, betreibt doch der Angeschuldigte seinen Sport effektiv nur in der Freizeit, investiert Geld in diesen, statt daraus irgendein Einkommen zu erzielen und muss daneben einem normalen 100%-Beruf als Schreiner nachgehen, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Der Sport nimmt aber gleichzeitig den höchsten Stellenwert in seinem Leben ein, beschäftigt ihn mit bis zu acht Trainings- und Fitnesseinheiten pro Woche zusätzlich zur Wettkampftätigkeit ausserordentlich intensiv und spielt sich in der höchsten nationalen Liga ab.