Dies unter anderem auch aus dem Grund, da auch der Teamkollege der gleichen Sensibilisierungsanstrengungen bezüglich Dopings unterliege. Der Angeschuldigte habe wohl darauf vertraut, dass das Getränk keine verbotenen Substanzen enthalten habe und sei, obwohl dem Kontrollpool III angehörend, nicht gleich mit dem Thema Doping betraut, wie es ein Profisportler sein möge.