Der Angeschuldigte betreibe den Sport in seiner Freizeit und entrichte einen entsprechenden Mitgliedsbeitrag bei seinem Verein, damit er überhaupt spielen könne. Da ihm das Getränk kurz vor dem Spiel angeboten worden sei, sei er wohl bereits auf das Spiel fokussiert gewesen und habe sich deshalb zusätzlich unter entsprechendem Druck befunden, weshalb er sich wohl auch nicht über ein Risiko bezüglich verbotener Inhaltsstoffe im Getränk bewusst gewesen sei, zumal das Getränk von einem Teamkollegen angeboten worden sei.