Auch wenn er in der Nationalliga-A spiele, sei die Distanz zum Profisport doch sehr gross, müsse er doch daneben sein Geld mit einem normalen Beruf hart verdienen sowie Mitgliederbeiträge bezahlen. Ferner beitreibe er den Sport doch nur zu seinem Freizeitvergnügen (zum «Plausch»). Deshalb sei er im Umgang mit der Antidoping-Thematik nicht gleich erfahren, wie ein Profisportler, auch sei nachvollziehbar, dass er sich bei dieser Ausgangslage schlicht nicht bewusst gewesen sei, etwas Verbotenes zu sich zu nehmen.