In der Folge wurde der Kläger in den Jahren 2001 bis 2002 vom SPD behandelt, worüber sich in den Akten, soweit ersichtlich, jedoch keine Unterlagen befinden. Das Scheitern des Klägers bei drei Studienanläufen, zunächst in Zürich, dann in Luzern, über einen Zeitraum von rund sieben Jahren, ist ebenfalls im Zusammenhang mit der psychischen Verfassung zu sehen, wie die Arztberichte verdeutlichen.