zeitlichen Rahmen von aktuell max. 50% zumutbar, ggf. auch in diesem Zeitraum mit Leistungseinschränkungen von ca. 20-30%. Durch die Etablierung einer antidepressiven Medikation und Ausbau der Therapie (aktivierend), ggf. auch stationäre Behandlung liessen sich die Einschränkungen möglicherweise vermindern. 2.11 Dr.med. P._____ (Chiropraktik) erhob im Bericht vom 28. Juli 2015 als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein chronisch spondylogenes Lumbovertebralsyndrom rechts, ein chronisch spondylogenes Zervikovertebralsyndrom bei Wurzelkompression C5 rechts mit assoziierten Kopfschmerzen sowie eine Dorsalgie (IV-act. 24- 1ff./26).