Im April 2011 sei die ambulante Behandlung im SPD fortgeführt worden. Im Juni 2014 sei die Wiederanmeldung wegen depressiver Symptomatik erfolgt, seither erfolge wieder ambulante psychotherapeutische und psychiatrische Behandlung im SPD. Die depressiven Symptome seien durch ausgeprägte Rückenschmerzen ausgelöst worden, welche rasch von massiven Schlafstörungen begleitet worden seien. Vom Hausarzt habe sie zunächst Xanax, später Zolpidem erhalten. Die erneute Installation einer antidepressiven Medikation sei von der Patientin bislang mit Verweis auf diverse Unverträglichkeiten abgelehnt worden.