Nach einer Arbeitsunfähigkeit wegen einer OSG-Distorsion rechts am 15. Februar 2015 arbeite sie laut seinen Akten seit 13. April 2015 wieder zu 100%. Als zukünftige Therapie empfehle er zunächst Antidepressiva und Psychotherapie, ggf. später orthopädischer "Feinschliff", wodurch sich die Einschränkungen vermutlich vermindern lassen würden. Körperlich wäre die Patientin altersentsprechend belastbar. Psychisch bestehe eine somatisierende Depression, eine verminderte allgemeine Belastbarkeit (inkl. Stress); rasche Erschöpfung, körperliche Erschöpfung als Folge des Geistes. Insofern bestehe eine verminderte Leistungsfähigkeit.