{"Signatur": "SZ_VG_003", "Spider": "SZ_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2017-11-15", "HTML": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2017-73_2017-11-15.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "d8a731300e62d0d2f7da151e62b9fdb8"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2017-73_2017-11-15.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/ServletDownload/I_2017_73_2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2bb14e786a838435aec95beec47902e36e17940e4a2e2df66df53099b362461fe06fa9bc194f706792009ce883aff8a22d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77?path=2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2bb14e786a838435aec95beec47902e36e17940e4a2e2df66df53099b362461fe06fa9bc194f706792009ce883aff8a22d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=I_2017_73", "Checksum": "963582e02aa315f778c3193c62e33e0e"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["I 2017 73"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 15.11.2017 I 2017 73"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz  1. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto  1. Kammer"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kammergericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Invalidenversicherung (Rente) | Invalidenversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/76/536", "Zeit UTC": "22.02.2026 23:27:24", "Checksum": "e8ee97f6112887a89b24e15317e50fab", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 15.11.2017 I 2017 73\nRegeste:\nInvalidenversicherung (Rente) | Invalidenversicherung\n\n2.14 Im Verlaufsbericht des SPD Goldau vom 26. April 2016 an die IV-Stelle\n(visiert von Dr.med. Q._____) wurde u.a. eine leichte Besserung der\nBeschwerden von psychiatrischer Seite nach Austritt aus der Klinik notiert;\nweniger Müdigkeit, mehr Antrieb. Bei der Arbeitsstelle sei eine Steigerung des\nPensums geplant gewesen. Seit 1. März 2016 sei die Patientin vom Hausarzt\nformell derzeit nur noch 30% krankgeschrieben. Faktisch arbeite sie jedoch\nweiterhin nur im 50%-Pensum, da sie aufgrund zahlreicher Überstunden kein\nhöheres Pensum erfüllen müsse. Zudem sei sie mit dem 50%-Pensum an ihrer\nGrenze angelangt. Laut der Vorgesetzten sei die Patientin nur sehr\neingeschränkt einsetzbar, nur nachmittags und weniger mit pflegerischen\nAufgaben, bzw. weniger Aufgaben mit Verantwortung. Sie bringe in der\nPräsenzzeit eine deutlich eingeschränkte Leistung. Aus psychiatrischer Sicht\nbestehe medizinisch-theoretisch ein Arbeitsfähigkeit von ca. 40% (inkl.\neingeschränkter Leistungsfähigkeit, das zumutbare Anwesenheitspensum liege\nhöher (IV-act. 34).\n\n2.15 Die RAD-Ärztin F._____ hielt in einer Stellungnahme vom 23. Mai 2016\nfest, sie sehe hier einiges an psychosozialen Überlagerungen (mangelhaftes\nsoziales Umfeld wegen vormalig langjährigem Leben in Venezuela, Trennung\nvom Partner, etc.). Das dauerhaft IV-relevante Psychiatrische daran könne sie\nschlecht einschätzen. Seitens des Rückens sehe sie die Versicherte nicht mehr\nvoll AF in ihrer Tätigkeit in der Pflege (was so von der Chiropraktikerin reflektiert\nwerde). Besser wäre eine leichte wechselbelastende Arbeit, diese somatisch\nbetrachtet aber in Vollzeit. Sie schlug ein interdisziplinäres Gutachten vor, mit\nden Fachrichtungen Psychiatrie, Orthopädie und fallführendem Allgemeininternist\n(IV-act. 35).\n\n2.15 Am 13. Oktober 2016 (Eingang IV-Stelle) erstatte das C._____ ein interdisziplinäres orthopädisch-psychiatrisch-internistisches Gutachten, welches auf Untersuchungen vom 10. August 2016 durch Dr.med. U._____ (Spezialarzt für\nInnere Medizin FMH), Dr.med. V._____ (Spezialarzt für Orthopädie FMH, Zertifizierter medizinscher Gutachter SIM) und Dr.med. W._____ (Facharzt für\nPsychiatrie und Psychotherapie) basiert, und von diesen Fachärzten\nunterzeichnet wurde (IV-act. 46). In der polydisziplinären Konsensbeurteilung\nwurde u.a. was folgt festgehalten (IV-act. 46-45ff./79):\n(…)\n\n"}