{"Signatur": "SZ_VG_003", "Spider": "SZ_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2017-11-15", "HTML": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2017-73_2017-11-15.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "d8a731300e62d0d2f7da151e62b9fdb8"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2017-73_2017-11-15.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/ServletDownload/I_2017_73_2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2bb14e786a838435aec95beec47902e36e17940e4a2e2df66df53099b362461fe06fa9bc194f706792009ce883aff8a22d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77?path=2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2bb14e786a838435aec95beec47902e36e17940e4a2e2df66df53099b362461fe06fa9bc194f706792009ce883aff8a22d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=I_2017_73", "Checksum": "963582e02aa315f778c3193c62e33e0e"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["I 2017 73"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 15.11.2017 I 2017 73"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz  1. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto  1. Kammer"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kammergericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Invalidenversicherung (Rente) | Invalidenversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/76/536", "Zeit UTC": "22.02.2026 23:27:24", "Checksum": "e8ee97f6112887a89b24e15317e50fab", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 15.11.2017 I 2017 73\nRegeste:\nInvalidenversicherung (Rente) | Invalidenversicherung\n\n2.2 Dr.med. H._____ (Konsiliararzt Angiologie im Spital Schwyz) erhob im Bericht vom 16. Juli 2012 die Diagnosen: 1. Besenreiser und retrikuläre Varikose\nbds. ohne Stammveneninsuffizienz (Duplex 16.07.2012), 2. Adipositas, 3. Chronisches Lumbovertebralsyndrom, 4. Gastroösophageale Refluxbeschwerden.\nWeiter hielt er u.a. fest, eine klinisch relevante venöse Insuffizienz im Bereich der\nunteren Extremitäten bds. könne er ausschliessen. Farbduplexsonographisch\nfinde er am linken Bein eine suffiziente V. saphena magna und parva und\nlediglich kleine retikuläre Varizen im Wadenbereich. Aufgrund dieser Befunde\nund der auch im Liegen bestehenden Schmerzen könne er diese nicht auf eine\nvenöse Ursache zurückführen (IV-act. 17-28f./29).\n\n2.3 Dr.med. I._____ (Leitender Arzt Orthopädie im Spital Schwyz) stellte im Bericht vom 11. Dezember 2012 die Diagnose: Plantarfaszitis rechts bei Plattfuss\nrechts. Unter 'Beurteilung und Prozedere' empfahl er eine Weichbettung nach\nMass zur Stützung des medialen Längsgewölbes (IV-act. 17-25/29).\n\n2.4 Im Bericht über die radiologische Untersuchung (MRT HWS ohne KM) vom\n24. Mai 2013 notierte Dr.med. J._____ (Facharzt Radiologie im Institut für Radiologie und Nuklearmedizin in der Hirslanden Klinik St. Anna) in der Beurteilung eine deutliche Foraminalstenose C4/C5 rechts mit Kompression der Wurzel C5.\nGeringere Spondylosen C3/C4, C5/C6 und C6/C7, jeweils rechts im Rahmen der\nlinkskonvexen Skoliose. Keine Diskushernie. Keine Spinalkanalstenose. Keine\n\n5\nZeichen einer Myelopathie. Nebenbefundlich Zeichen der Sinusitis maxillaris\nrechts, möglicherweise auch Ethmoiditis (IV-act. 11-2/2).\n\n2.5 Im Bericht über die radiologische Untersuchung (MRT LWS mit Kontrastmittel/MRT ISG mit KM) vom 8. Oktober 2013 hielt Dr.med. K._____ (Facharzt\nRadiologie im Institut für Radiologie und Nuklearmedizin in der Hirslanden Klinik\nSt. Anna) im Befund einen Wasserverlust der Bandscheiben zwischen L2/L3,\nL4/L5 und L5/S1 fest. Keine akute Wirbelkörperfraktur. Deutliche Bandscheibenverschmälerung zwischen BWK11 und BWK12. Leichte rechtskonvexe Skoliose.\nAuf Höhe von L1/L2, L2/L3 und L3/L4 ergebe sich keine Neurokomprimierung.\nLeichte Spondylarthrosen. Konzentrische Diskusbulging auf Höhe von L4/L5 mit\neinem dorsalen Anulusriss. Leichte Duralsackkomprimierung in Medianebene.\nSpondylarthrosen beidseitig. Auf Höhe von L5/S1 ergebe sich eine kleine Diskusprotrusion in Medianebene und nach links paramedian reichend mit leichter\nDuralsackkomprimierung. Die linksseitige Wurzel von L1 könnte leicht berührt\nsein. Nach intravenöser Kontrastmittelgabe würden sich keine Hinweise für eine\nSpondylodiszitis ergeben. Die Synovia des linksseitigen kleinen Wirbelgelenkes\nauf Höhe von L3/L4 nehme Kontrastmittel auf, ähnliche Befunde jedoch weniger\nausgeprägt auf Höhe von L4/L5 und L5/S1. Hier könnte eine Synovitis vorliegen.\nEine ISG-Arthritis liege nicht vor. In der Beurteilung wurde der Verdacht auf beginnende Synovitis der kleinen Wirbelgelenke auf Höhe von L3/L4 links und\nL4/L5 bzw. L5/S1 beidseitig notiert (IV-act. 11-1/2).\n\n2.6 Dr.med. L._____ (Facharzt FMH für Anästhesie und Intensivmedizin, FA\ninterventionelle Schmerztherapie FMH/SSIPM, Luzern) erhob im Bericht vom 9.\nNovember 2013 folgende Diagnosen (IV-act. 17-21f./29):\n• Vordergründig lumboradikuläre Beschwerden rechts\n- Konzentrisches Diskusbulging und Anulusriss L4/5 (MRI 8.10.2013)\n- Facettengelenkdegerationen L3 bis S1\n• Cervikovertebrales Syndrom\n- Deutliche Foraminalstenose C4/5 rechts mit Kompression der Wurzel C5\n- Geringere Spondylosen C3/4, C5/6 und C6/7 jeweils rechts im Rahmen der\nlinkskonvexen Skoliose\n- St. n. PDA cervikal am 17.6.2013\n\nIn der Beurteilung wurde festgehalten, die Beschwerden würden mit unklarer\nUrsache verbleiben. Die Radikulopathie bis zum Fussgelenk rechts gebe\nHinweise auf eine spinale Ursache. Eine diagnostische und hoffentlich\ntherapeutisch wirksame PDA erscheine angezeigt. Die Patientin berichte, dass\nauch die cervikalen Schmerzen wieder aktiver seien. Primäre Fragestellung sei\naber aktuell lumbal.\n\n6\n2.7 Dr.med. M._____ (FMH für Neurochirurgie, Hirslanden Zentralschweiz) diagnostizierte am 4. Februar 2014 eine anhaltende Glutealgie rechts bei ausgeprägter muskuloskelettaler Dysbalance bei deutlicher Beinlängendifferenz zu Ungunsten von rechts (IV-act. 17-19/29). Unter 'Prozedere' vermerkte er u.a., bildgebend würden sich die geringen degenerativen Veränderungen der LWS zeigen. Die anhaltenden Beschwerden interpretiere er eher im Rahmen einer ausgeprägten muskuloskelettalen Dysbalance, möglicherweise getriggert durch die\nBeinlängendifferenz zu Ungunsten von rechts. Es biete sich mittelfristig der Versuch einer eingepassten Schuheinlage an.\n\n2.8 Am 12. März 2014 überwies der Hausarzt AD._____ (prakt. Arzt FMH) die\nVersicherte zur Abklärung von postprandialem Oberbauchschmerz etc. an\nDr.med. N._____ (Gastroenterologie FMH, Schwyz) (IV-act. 17-15/29) und am\n21. Mai 2014 wegen erneut progredienter somatisierender Depression an den\nsozialpsychiatrischen Dienst (SPD) Goldau (IV-act. 17-17/29).\n\n"}