Schäden der Gelenke sowie auch fibrotischen Veränderungen im Darm führen kann. Darauf angesprochen gab sie an, bei jeweils gutem Befinden lieber keine Medikamente einzunehmen. Ihr wurde erneut die Notwendigkeit der regelmässigen Behandlung anstelle einer intermittierenden Behandlung geschildert. Ebenfalls wurde sie darauf aufgeklärt, dass durch die intermittierenden Behandlungen es zu häufigeren Arzneimittelinteraktionen und auch zu Antikörperbildungen mit Wirkverlust führen kann. Ebenfalls sind dadurch mit höherer Wahrscheinlichkeit Spätkomplikationen zu erwarten.