Dies ist aus meiner Sicht nicht der Fall. Denkbar ist, dass sich die Versicherte beim Abstützen an der Wand eine Handgelenksdistorsion rechts zugezogen hat, entsprechend wurde durch den Hausarzt, welcher zuerst konsultiert wurde, eine Handgelenksschiene verordnet. Für die, sich im Verlauf in den gesamten rechten Arm ausdehnenden, Schmerzen (mit Diagnose einer Epikondylopathie im Januar 2017) ist der zeitliche Kausalzusammenhang mit dem Ereignis vom November 2016 nicht gegeben, es fehlen Initialsymptome, welche auf eine Verletzung von proximal des Handgelenks liegenden Armstrukturen hindeuten könnten.