Er habe beim Kennenlernen neuer Kinder Mühe gehabt, herumgealbert, nicht zugehört wenn das andere Kind sprach oder negative Bemerkungen gemacht. Das gemeinsame Besprechen von Gruppensituationen, ob positive oder negative, seien dem Beschwerdeführer stets unangenehm gewesen, so dass er aus der Situation herausgegangen sei, negative Bemerkungen machte oder herumblödelte. Mit dem letzten Gruppenkind habe es der Beschwerdeführer geschafft, besser zusammenzuarbeiten sowie sich auch auf Ideen des anderen Kindes einzulassen und nicht auf die alleinige Kontrolle zu bestehen. Leider habe kein gemeinsamer Termin mehr gefunden werden können, weshalb die Gruppe beendet werden musste.