Der Beschwerdeführer habe seit Juli 2015 regelmässig einmal pro Woche die Ergotherapie in Einzel- und Gruppenförderung besucht. In den ersten Stunden habe er Grenzen stark ausgelotet, was sich bis zum Schluss nicht ganz gelegt habe. Die Therapeutin habe den Beschwerdeführer als fröhlichen, netten Jungen kennengelernt, der in, für ihn, neuen Situationen (z.B. Kennenlernen) Mühe habe sich adäquat zu verhalten. Im Verlauf der Ergotherapie habe er sich zunehmend an die in der Therapie geltenden Regeln und Strukturen gewöhnt. Je nach Tagesform, Aufgabenstellung und Gruppenkind habe er die Regeln besser oder weniger gut einhalten können.