Er lasse allgemein eher selten Nähe zu. Er fordere zu Hause von seinen Eltern eine fast ständige Präsenz. Im Alltag sei es schwierig, dem Beschwerdeführer alltägliche Routinen beizubringen (z.B. dass er die Toilette spülen und danach die Hände waschen müsse, was er immer wieder vergesse). Morgens funktioniere es mittlerweile besser, dass er sich selbständig anziehen und für die Schule bereit machen könne. Wenn der Beschwerdeführer in einen Wutanfall gerate, gehe er auf die Kindseltern los, schlage auch mit den Fäusten zu, werfe Dinge nach den Eltern oder nehme eine Drohhaltung ein. Er könne sehr laut schreien, was für die Eltern kaum zu ertragen sei.