{"Signatur": "SZ_VG_003", "Spider": "SZ_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2018-02-07", "HTML": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2017-56_2018-02-07.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "e99f3653b505f591f7720e6b0bc8ed80"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2017-56_2018-02-07.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/ServletDownload/I_2017_56_2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2d8bf3f13b7b261cbd42cea5c53d4191c29db1355b983268a5b4972e849f1f32ae65cd4af83dbac44aa214efa3034ca9ad7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77?path=2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2d8bf3f13b7b261cbd42cea5c53d4191c29db1355b983268a5b4972e849f1f32ae65cd4af83dbac44aa214efa3034ca9ad7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=I_2017_56", "Checksum": "cbfc7218a53410999ae8539e126101d0"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["I 2017 56"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 07.02.2018 I 2017 56"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz  1. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto  1. Kammer"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kammergericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Invalidenversicherung (Rente) | Invalidenversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/76/536", "Zeit UTC": "22.02.2026 23:26:30", "Checksum": "7cc7de9bbbd4f50c90a6bf487b506abd", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 07.02.2018 I 2017 56\nRegeste:\nInvalidenversicherung (Rente) | Invalidenversicherung\n\n7. Diesem Ergebnis entsprechend gehen die Verfahrenskosten zu Lasten der\nVorinstanz. Zudem hat die beanwaltete Beschwerdeführerin Anspruch auf eine\nParteientschädigung. Die Bemessung der Parteientschädigung richtet sich nach\ndem Gebührentarif für Rechtsanwälte (GebTRA; SRSZ 280.411). Die Vergütung\nwird nach pflichtgemässem Ermessen festgesetzt (§ 6 Abs. 1 Satz 3 GebTRA).\n§ 14 GebTRA sieht für das Honorar im Verfahren vor Verwaltungsgericht einen\nRahmen von Fr. 300.-- bis Fr. 8'400.-- vor. In diesem Rahmen ist die Vergütung\nnach der Wichtigkeit der Streitsache, ihrer Schwierigkeit, dem Umfang und der\nArt der Arbeitsleistung sowie dem notwendigen Zeitaufwand zu bemessen (§ 2\nAbs. 1 GebTRA). Im Lichte all dieser Aspekte und der Aktenlage wird die Parteientschädigung auf Fr. 2‘300.-- festgelegt.\n\n10\nDemnach erkennt das Verwaltungsgericht:\n\n1. Die Beschwerde wird dahingehend im Sinne der Erwägungen gutgeheissen\nund die angefochtenen Verfügungen vom 2. Mai 2017 entsprechend\nabgeändert, als die IV-Stelle der Versicherten (nebst der ganzen IV-Rente\nfür den Zeitraum vom 1. April 2014 bis 31. Mai 2015) mit Wirkung ab 1.\nJuni 2015 eine halbe IV-Rente auszurichten hat.\n\n2. Die Verfahrenskosten werden auf Fr. 500.-- festgelegt und der Vorinstanz\nauferlegt. Dies wird zahlungsverkehrsmässig so umgesetzt, dass das Gericht den von der Beschwerdeführerin bezahlten Kostenvorschuss von\nFr. 500.-- einbehält und die Vorinstanz dem Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin noch Fr. 500.-- zu bezahlen hat.\n\n3. Der Beschwerdeführerin wird zu Lasten der Vorinstanz eine Parteientschädigung von Fr. 2'300.-- zugesprochen.\n\n4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde* in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG, SR 173.110).\n\n5. Zustellung an:\n- den Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin (2/R)\n- die Vorinstanz (R)\n- und das Bundesamt für Sozialversicherungen, 3003 Bern (A).\n\nSchwyz, 7. Februar 2018\n\nIm Namen des Verwaltungsgerichts\n\nDer Vizepräsident:\n\nDer Gerichtsschreiber:\n\n*Anforderungen an die Beschwerdeschrift\nDie Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rumantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der\nBeweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form\ndarzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die\nsich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen\nhat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.\n\nVersand: 14. Februar 2018\n11\n"}