auf die vorliegenden Berichte handle es sich beim Versicherten um einen Zustand nach osteosynthetisch versorgter offener Unterschenkelfraktur rechts mit protrahiertem Heilungsverlauf. Nachdem die Wundheilung abgeschlossen zu sein scheine und der Versicherte wieder im eigenen Betrieb tätig sei, könne unter Berücksichtigung der verminderten Belastbarkeit der rechten unteren Extremität davon ausgegangen werden, dass die angestammte Tätigkeit wieder zu 70-80% ausgeübt werden könne. Inwieweit sich eine verstärkte Belastung des rechten Beines durch z.B. Heben/Tragen/Bewegen schwerer Lasten in einem Einmannbetrieb realisieren lasse, sei eher fraglich.