Urs Müller, Das Verwaltungsverfahren in der Invalidenversicherung, 2010, N 1004 S. 187, N 1040 S. 194). Als Umschulung gilt die Gesamtheit der Eingliederungsmassnahmen berufsbildender Art, die − wegen der Invalidität, nicht ohnehin aufgrund gesundheitsfremder Überlegungen − notwendig und geeignet sind, einem schon erwerbstätig gewesenen Versicherten nach Eintritt der Invalidität eine neue eingliederungswirksame Erwerbsmöglichkeit zu verschaffen (vgl. Meyer/ Reichmuth, a.a.O., N 10 zu Art. 17 IVG; Art. 6 Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung [SR 831.201;