Am 3. November 2014 wurde als weiterführende Diagnostik hinsichtlich neuromodulatorischer Massnahmen ein diagnostisches retrogrades transforaminales sensorisches Pain Mapping mit Stimulation der Nervenwurzeln L3 - L5 links durchgeführt bei Status nach unvollständiger diagnostischer radikulärer Blockade und 22 Status nach unvollständiger diagnostischer Spinalanästhesie. Dieses ergab die vollständige Adressierbarkeit des gesamten Schmerzareals bei L3, eine partielle Adressierbarkeit bei L4 sowie fehlende Adressierbarkeit bei L5.