Da die Fraktur nicht zeitgerecht konsolidierte, erfolgte postprimär eine Osteosynthese und nach vollständiger Konsultation eine Osteosynthesematerialentfernung. Wiederholt wurden Beschwerden im Bereich des linken, oberen Sprunggelenkes angegeben. Ab 2010 werden weitere Konsultationen und zusätzliche Abklärungen veranlasst. Die Fraktur war konsolidiert und eine zunehmende Arthrose des oberen Sprunggelenkes konnte ausgeschlossen werden. Vor allem konnte im MRI eine ligamentäre, chondrale oder ossäre Ursache der Beschwerden nicht bestätigt werden.