Ein CT des Schädels/ Gesichtsschädels sowie der HWS dokumentierte einen unauffälligen computertomographischen Befund ohne Hinweise auf Blutungen oder Frakturen. Radiologisch wurden regelrechte osteoartikuläre Verhältnisse der linken Schulter, des Beckens und des rechten Hüftgelenkes festgestellt. Gemäss einer MRI-Abklärung konnten traumatische Läsionen im Bereich des Schädels und der HWS ausgeschlossen werden (vgl. UV-act. 1-100/276 i.V.m. 1-124ff./276 und 1-223/276). Die Versicherte klagte über Kopfschmerzen, Übelkeit, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Alpträume und Kribbeln/ Ameisenlaufen im Dig.