Einzig der vorliegende Umfang beeindruckt angesichts des trotzdem vorhandenen Defizits an Schlüssigkeit. Dies insbesondere in der fehlenden Berücksichtigung einer ab ca. 4 - 6 Monaten nach dem Ereignis in keinster Weise mehr nachvollziehbaren 100%igen Arbeitsunfähigkeit und der relevanten Frage der WZW-Kriterien in den gewohnheitsmässig etablierten, offenbar insuffizienten therapeutischen Bemühungen. Zudem werden zweifellos relevante Befunde vom Neurologen betreffend ein offensichtlich vorbestehendes, degeneratives, unfallfremdes Problem der HWS grosszügig skotomisiert.