Der plantare Fersensporn korreliere mit der Klinik einer Fasziitis plantaris. Zweifellos gelte es auch Inkonsistenzen und eine Schmerzverarbeitungsstörung mitzuberücksichtigen, wie das im MEDAS-Gutachten festgehalten werde. Aufgrund der strukturellen Veränderungen bestehe beim Patienten seines Erachtens eine bleibende quantitative Arbeitsunfähigkeit von 50%, welche sich durch die vermehrten Erholungspausen erklären lasse. Daneben bestehe auch qualitativ eine Einschränkung; die Arbeit sollte körperlich leicht und wechselbelastend sein mit Tragen und Heben von Gewichten bis 10 kg, selten bis 15 kg.