Zusammenfassend besteht bei dem Patienten ein chronisches, lumboradikuläres Syndrom L5 links mit einem sensiblen und allenfalls leichtem motorischem Defizit. Die Situation ist sicherlich durch die bestehende Schmerzverarbeitungsstörung deutlich erschwert wie die Inkongruenzen in der Untersuchung wie obenerwähnt zu zeigen vermögen. Jedoch zur Klinik korrelierend besteht ein bildgebender Befund, insbesondere der Diskushernie L4/5, wobei die Situation des Segments L5/S1 klinisch vordergründig nicht relevant ist.