Am 1. Februar 2013 trat A.________ eine neue Stelle als Pflegemitarbeiterin im 80%-Pensum bei der G.________ AG an. Über die G.________ AG war A.________ bei der D.________ (nachfolgend: Beklagte Ziff. 3) berufsvorsorgeversichert. Am 23. April 2014 kündigte A.________ das Arbeitsverhältnis auf den 31. Juli 2014 (Kläg-act. 3). Am 5. Juli 2014 vertrat sich A.________ den rechten Fuss, wodurch sie ein OSG-Distorsionstrauma erlitt und in der Folge bis 19. Juli 2014 arbeitsunfähig blieb (IV-act. 31-15/40).