Mithin betrachtete die Versicherte sich selbst - jedenfalls aus somatischer Sicht - damals als zu 100% arbeitsfähig, andernfalls sie nicht eine solche Büroarbeit (mit Vollzeitpensum) aufgenommen hätte. Hinzu kommt, dass die Versicherte diese im Sommer 2015 aufgenommene Arbeit nach ihren eigenen Angaben nicht wegen somatischen Einschränkungen verloren hat, sondern vielmehr deshalb, weil sie als Leiterin der Administration es abgelehnt hatte, einer Drittperson in der betreffenden Firma zu kündigen (vgl. Beschwerde S. 3, Ziff. 11; IV-act. 48-12/98; IV-act. 54-2/6 oben, 1. Abs. in fine und IV-act. 32).