G. Der RAD-Arzt Q.________ (Facharzt Allgemeine Innere Medizin) beurteilte am 5. Januar 2017 das MEDAS-Gutachten als nachvollziehbar und schlüssig (IVact. 51-5/5). Daraufhin teilte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 19. Januar 2017 mit, es sei vorgesehen, das Leistungsbegehren abzuweisen (IV-act. 52). Dagegen liess A.________ am 28. Februar 2017 Einwände vorbringen (IV-act. 54). Mit Eingabe vom 31. März 2017 folgten noch Stellungnahmen der behandelnden Psychiaterin (Dr.med. E.________) und der Hausärztin (med.pract. F.________, vgl. IV-act.