Aufgrund der Aggravationsneigung auch für diesen Bereich lasse sich festhalten, dass der gezeigte psychopathologische Befund zwar durchaus mit einer depressiven Störung vereinbar sei, jedoch der Schweregrad nicht ausreichend sicher einschätzbar erscheine. Bei Synopsis der ärztlichen Berichte seit 2012 bis heute, den Angaben der Versicherten in der aktuellen Exploration, ihrem Verhalten und unter Berücksichtigung der Aggravationsneigung hält Dr.med. E.________ eine leichte bis mittelgradige Ausprägung einer depressiven Episode für möglich und am wahrscheinlichsten.