Es sei eher wahrscheinlich, dass der Schweregrad der derzeitigen depressiven Störung sich zwischen leicht- und mittelgradig bewege. Es sei möglich, dass die entsprechenden Beschwerden aus dem affektiven Spektrum auch schwanken in Abhängigkeit von dem jeweils durch die körperlichen Beschwerden verursachten Leidensdruck. Festzuhalten sei, dass es sich hier in der gutachtlichen Einschätzung letztlich um eine Kompromissbildung handle.