Allerdings habe die Versicherte immer wieder dazu geneigt, sich selbst zu entwerten und sei dabei schnell in eine Negativspirale mit affektivem Einbruch und Tränen geraten und habe sich nur schwer davon distanzieren können. Das vorliegende Zustandsbild könne noch am ehesten durch eine längere ambulante Behandlung mittels intensivem Beziehungsaufbau, durch optimalerweise in Muttersprache stattfindenden Therapiegesprächen, schrittweise verbessert werden (IV-act. 93-6/12).