Mit 25 Jahren sei sie eine Beziehung mit einem verheirateten Mann eingegangen und schwanger geworden. Die Beziehung sei in die Brüche gegangen, weil er sich nicht habe von seiner Ehefrau trennen können. Dank Witwenrente und Alimente habe sie die ersten zwei/drei Jahre nach der Geburt des Sohnes nicht ausserhäuslich gearbeitet. Dann habe sie Teilzeit gearbeitet. Später habe sie einen weiteren Partner kennengelernt. Aus Existenzgründen habe sie ihn geheiratet. Dieser habe nicht gerne gearbeitet. Aus diesem Grund sei sie zwischen 50-60% dem Erwerb nachgegangen. Als der Sohn erwachsen war, habe sie gleichzeitig drei Jobs miteinander innegehabt.