Aus neurologischer Sicht ist die Wahrscheinlichkeit für die Zuordnung der Diagnose Verdacht auf episodischen Spannungskopfschmerz hoch, die Wahrscheinlichkeit, dass keine radikuläre oder periphere neurologische Störung vorliegt, wird ebenfalls als hoch beurteilt. Aus allgemeininternistischer Sicht gilt die diagnostische Zuordnung der arteriellen Hypertonie, der Adipositas und der Fettstoffwechselstörung als sicher. Aus neuropsychologischer Sicht ist die Validität der neuropsychologischen Befunde gegeben. Aus psychiatrischer Sicht ist eine Angabe über die Wahrscheinlichkeit der diagnostischen Zuordnung der nicht arbeitsfähigkeitsrelevanten Diagnosen nicht erforderlich.