Zum Verlauf der Arbeitsfähigkeit wurde aus psychiatrischer Sicht ausgeführt, dass vor allem angesichts der Aktenlage davon ausgegangen werden könne, dass der Beschwerdeführer auf dem Boden der akzentuierten Persönlichkeit und der somatoformen Schmerzstörung eine depressive Entwicklung erlebt habe, die das Ausmass einer mittelgradigen depressiven Episode erreicht habe und in dieser Zeit eine 50%-ige Arbeitsunfähigkeit aus psychiatrischer Sicht bedingt habe. Der letzte psychiatrische Bericht, der eine entsprechende mittelgradige depressive Episode dokumentiere, sei der Bericht des SPD, der auf April 2011 datiert werde. In der Folge habe der Beschwerdeführer keine psychiatrische Therapie