Es handelt sich um ein psychisches Leiden mit Krankheitswert. Bei ausgeprägtem sozialem Rückzug, fehlendem Ansprechen auf bisherige Therapieversuche langjähriger Chronifizierung der Schmerzsymptomatik sowie maladaptive kognitiv-affektive Krankheitsverarbeitung (katastrophisieren, Hilfs- und Hoffnungslosigkeit) und psychische Stressoren im familiären Umfeld ist die Prognose als ungünstig zu beurteilen.