Verschiedene medikamentöse Behandlungsversuche seien erfolgt, welche meist jedoch an Nebenwirkungen scheiterten. Die gesprächstherapeutische Behandlung sei aufgrund der Sprachbarriere nur eingeschränkt möglich. Hinzu komme, dass der Beschwerdeführer ein geringes Bildungsniveau besitze und bereits prämorbid nur eingeschränkte Ressourcen von Seiten seiner Primärpersönlichkeit habe (z.B. geringe Introspektionsfähigkeit, schon prämorbid wenig soziale Vernetzung, geringes Interessenfeld auch in nicht-beruflichen Aktivitäten). Die sprachlichen sowie primärpersönlichen Faktoren seien auch der Hauptgrund, weshalb bisher noch keine intensivierte