Das MRI der HWS vom 4. September 2003 habe Discopathien auf verschiedenen Niveaus mit z.T. medianen Protrusionen ergeben. Die Sensibilitätsstörung im Bereich des linken Armes entspreche keinem radikulären Dermatom und sei schwierig einzuordnen. Man habe den Eindruck eines demonstrativen Verhaltens, insbesondere da der Patient sich immer wieder den Arm reibe und gewisse Bewegungen bei Ablenkung auch im Nackenbereich gut durchführbar seien. Ob es überhaupt anlässlich des letzten Unfalles am 6. Februar 2007 zu einer HWS-Distorsion gekommen sei, sei fraglich. Trotzdem sei hier ein MRI nötig. Der Beschwerdeführer bleibe vorläufig 100% arbeitsunfähig.