{"Signatur": "SZ_VG_003", "Spider": "SZ_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2017-05-16", "HTML": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2016-98_2017-05-16.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "68101c868f44c554db912b9bfbc2a40d"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2016-98_2017-05-16.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/ServletDownload/I_2016_98_2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2c46874dc661ecd2790a9500960b057696b2e2f32e51cc63ed73684505f365de183ea7cc8568a2686bbd93ce6e99a41d7d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77?path=2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2c46874dc661ecd2790a9500960b057696b2e2f32e51cc63ed73684505f365de183ea7cc8568a2686bbd93ce6e99a41d7d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=I_2016_98", "Checksum": "f67a9d0f6245cec78fb03b4fa1e5dfd2"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["I 2016 98"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 16.05.2017 I 2016 98"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz  1. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto  1. Kammer"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kammergericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Invalidenversicherung (Rente) | Invalidenversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/76/536", "Zeit UTC": "22.02.2026 23:27:16", "Checksum": "f2b528ed6656524b2bf40bb0695a20b5", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 16.05.2017 I 2016 98\nRegeste:\nInvalidenversicherung (Rente) | Invalidenversicherung\n\n4.2 Am 30. Dezember 2011 berichtete Dr.med. V.________, dass im Jahr 2010\nnur noch vereinzelte Gespräche in 2-3monatigem Abstand und im Jahr 2011 nur\nnoch eine einzelne Konsultation im April 2011 stattgefunden hätten (IV-act. 75-\n2/3). Die zuletzt installierte antidepressive und Schlaf anstossende Medikation\nmit Trimin habe zur Besserung des Schlafs wie auch zu einer Verminderung der\nReizbarkeit beigetragen. Der Beschwerdeführer habe aber durchgehend über\nNebenwirkungen in Form von Tagesmüdigkeit geklagt. An den Diagnosen wurde\nkeine Änderung vorgenommen. Zur Arbeitsfähigkeit wurde ausgeführt, dass\nkeine verwertbare Arbeitsfähigkeit bestehe und der Beschwerdeführer seit dem\n1. Februar 2008 eine Dreiviertel-IV-Rente erhalte.\n\n4.3 Gemäss Stellungnahme von RAD-Arzt Dr.med. W.________ vom 6. Juli\n2012 bestätige der weitere Verlauf im SPD die prognostische Einschätzung im\n25\nD.________-Gutachten, wonach die psychiatrische Störung einer Therapie nicht\nwirklich zugänglich sei und eine relevante Verbesserung trotz mehrjähriger ambulanter Therapie nicht habe erreicht werden können (IV-act. 76-4/4).\n\n4.4 Am 5. Mai 2015 führte Dr.med. AG.________ (FMH Chirurgie, spez. Handchirurgie) beim Beschwerdeführer bei radio-humeraler Arthrose am Ellenbogen\nlinks sowie Epicondylitis radialis links eine Denervation nach Wilhelm und eine\nArthrotomie des radio-humeralen Gelenkes mit lokaler Synovialektomie durch\n(IV-act. 105-18/19).\n\n5.1 Am 24. Juni 2015 wurde das E.________-Gutachten, unterzeichnet von\nAH.________ (Geschäftsführer), Dr.med. AI.________ (Fachärztin für Innere\nMedizin FMH), Dr.med. AJ.________ (Facharzt für Orthopädie und Traumatologie), Dr.med. AK.________ (Fachärztin für Neurologie FMH), Dr.med. M.\nAL.________ (Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH) und Dr.med.\nAM.________ (Facharzt für Allg. Innere Medizin), erstattet. Die Diagnosen aus\nallen untersuchten Fachgebieten (Orthopädie/Traumatologie am 11.5.2015, Neurologie am 8.5.2015, Psychiatrie am 8.5.2015 und Innere Medizin am 11.5.2015)\nmit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (letzte Tätigkeit) lauten wie folgt (IV-act.\n104-22/68):\n1. Panvertebrales Schmerzsyndrom mit/bei\n mässiggradiger Bewegungsschmerzhaftigkeit der HWS und LWS\n röntgenologisch fortgeschrittener mehrsegmentaler zervikaler Spondylose\nC3-C7 mit ventraler segmentaler Überbrückung C3/4 und bei nur diskreten\ndegenerativen Veränderungen der oberen LWS sowie lumbosakral\n anamnestisch Status nach HWS-Distorsionstrauma 2002, keine Folgen\n2. Radiohumerale Arthrose am linken Ellenbogen einbezüglich Epicondylitis radialis links mit/bei\n Status nach operativer Behandlung mit Denervation nach Wilhelm und\nnach Arthrotomie des radiohumeralen Gelenkes mit lokaler Synovialektomie 05.05.2015\n noch nicht abgeschlossener, postoperativer medizinische Rehabilitation -\nzurzeit Ruhigstellung des Ellenbogengelenkes in einem Oberarmgipsverband\n3. Arthrose des Grundgelenkes D3 der rechten Hand mit im Röntgenbild beschriebener Subluxationsfehlstellung sowie röntgenologisch beschriebener beginnender Fingergelenkpolyarthrose\n4. Chronische Schmerzstörung mit psychischen und somatischen Anteilen (ICD-\n10 F45.41)\n5. Akzentuierte Persönlichkeit mit vor allem histrionischen, aber auch narzisstischen Anteilen (ICD-10 F61.0)\n\nDie Gesamtbeurteilung lautet wie folgt (IV-act. 104-24/68):\nDieser 54-jährige Versicherte ist sowohl aus Gründen der orthopädisch-somatisch\nbeschriebenen Organschäden im Bereich der HWS, der dominanten linken oberen\n\n"}