{"Signatur": "SZ_VG_003", "Spider": "SZ_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2017-05-16", "HTML": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2016-98_2017-05-16.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "68101c868f44c554db912b9bfbc2a40d"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2016-98_2017-05-16.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/ServletDownload/I_2016_98_2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2c46874dc661ecd2790a9500960b057696b2e2f32e51cc63ed73684505f365de183ea7cc8568a2686bbd93ce6e99a41d7d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77?path=2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2c46874dc661ecd2790a9500960b057696b2e2f32e51cc63ed73684505f365de183ea7cc8568a2686bbd93ce6e99a41d7d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=I_2016_98", "Checksum": "f67a9d0f6245cec78fb03b4fa1e5dfd2"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["I 2016 98"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 16.05.2017 I 2016 98"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz  1. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto  1. Kammer"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kammergericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Invalidenversicherung (Rente) | Invalidenversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/76/536", "Zeit UTC": "22.02.2026 23:27:16", "Checksum": "f2b528ed6656524b2bf40bb0695a20b5", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 16.05.2017 I 2016 98\nRegeste:\nInvalidenversicherung (Rente) | Invalidenversicherung\n\nIn der Beurteilung führte Dr.med. Q.________ des Weiteren aus, dass die neurologischen Abklärungen betreffend Schwindel keine Resultate ergeben hätten.\nDiese seien jedenfalls keine Folge des Sturzes, sondern seien vorbestehend gewesen, wie auch die Schulterschmerzen, da bereits im Jahre 1999 die Schulter\nmit einem Schwedenstatus abgeklärt worden sei. Auch seien die diversen Schä-\ndel-CT’s ohne Pathologie, also ohne posttraumatische strukturelle Läsion, gewesen. Das MRI der HWS vom 4. September 2003 habe Discopathien auf verschiedenen Niveaus mit z.T. medianen Protrusionen ergeben. Die Sensibilitätsstörung im Bereich des linken Armes entspreche keinem radikulären Dermatom\nund sei schwierig einzuordnen. Man habe den Eindruck eines demonstrativen\nVerhaltens, insbesondere da der Patient sich immer wieder den Arm reibe und\ngewisse Bewegungen bei Ablenkung auch im Nackenbereich gut durchführbar\nseien. Ob es überhaupt anlässlich des letzten Unfalles am 6. Februar 2007 zu\neiner HWS-Distorsion gekommen sei, sei fraglich. Trotzdem sei hier ein MRI\nnötig. Der Beschwerdeführer bleibe vorläufig 100% arbeitsunfähig. Die Schulterschmerzen links sollten ebenfalls mittels MRI abgeklärt werden.\n\n3.1.11 Am 17. August 2007 wurde beim Beschwerdeführer ein MRI der HWS\ndurchgeführt. Gemäss Beurteilung von Dr.med. R.________ (Facharzt FMH Radiologie, ________) sei kein sicherer posttraumatischer Schaden MR-\n\n15\ntomographisch im Bereich der ossären wie auch discalen und ligamentären\nStrukturen dokumentierbar. Verifizieren lassen würden sich beginnende Bandscheibenschäden in Form von mässigen osteodiscären Protrusionen wodurch in\nC5/C6 eine bilaterale, leichtgradige linksseitig betonte foraminale Einengung resultiere. Somit sei allenfalls noch ein gewisses Mass einer C6-Problematik links\nvorstellbar. Eine eigentliche Kompression dieser Nervenwurzel könne er nicht verifizieren (IV-act. 15-16/60).\n\n3.1.12 Gemäss Bericht von Dr.med. F.________ an die Suva am 21. August\n2007 stehe die Lumbalgie im Vordergrund (IV-act. 15-15/60). Daraufhin wurde\nam 6. September 2007 von Dr.med. S.________ (Facharzt FMH Radiologie,\n________) ein MRI der LWS durchgeführt. Gemäss Beurteilung ergab sich eine\nunauffällige MRT der Lendenwirbelsäule bzw. kein Korrelat für die beklagte\nSymptomatik (IV-act. 15-13/60).\n\n3.1.13 Dr.med. T.________ (Allgemeine Medizin FMH, ________) diagnostizierte\nmit Bericht vom 30. Januar 2008 einen Verdacht auf cervicalen Schwindel und\nstellte die Frage einer psychischen Überlagerung (IV-act. 15-10/60).\n\n3.1.14 Mit Erstbericht vom 7. Februar 2008 diagnostizierte Dr.med. H.________\neine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD10:F45.4) und eine leichte\nbis mittelgradige depressive Episode (ICD10:F32.1). Seit Oktober habe die vereinbarte regelmässige stützend begleitende Gesprächstherapie mit bisher vier\nTerminen in regelmässigen Abständen etabliert werden können. Die Medikation\nsei umgestellt worden. Die depressive Symptomatik liege etwa im Rahmen einer\nleichten depressiven Episode (IV-act. 15-8f./60).\n\nGegenüber der Krankenversicherung ergänzte Dr.med. H.________ am 11. Februar 2008, dass bisher diverse medikamentöse Umstellungen, ohne Erfolg, versucht worden seien. Die Therapiebereitschaft und Compliance sei gegeben. Der\nBeschwerdeführer scheine aber über keine verwertbaren Ressourcen zu verfügen, daher bis heute kein Therapieerfolg. Die Arbeitsunfähigkeit betrage vom\n1. September 2007 bis 29. Februar 2008 100%. Mit einer Teilarbeitsfähigkeit in\nabsehbarer Zeit sei zu rechnen (KVG-act. 3-34/51).\n\n3.1.15 Mit Bericht vom 12. April 2008 hielt Dr.med. U.________ (Spezialarzt\nPsychiatrie und Psychotherapie, ________) gegenüber der Krankenversicherung\nfolgende Diagnosen fest (KVG-act. 3-13/51):\n Anhaltende somatoforme Schmerzstörung (F45.4 ICD-10)\n Atypische depressive Störung (F32.8 ICD-10) mit dissoziativen Elementen\n(F44.8 ICD-10)\n\n"}