216-45/96). Aus orthopädischer Sicht wird somit der schlechtere Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin vor der Operation im Oktober 2013 und somit die OP-Indikation, im Gegensatz zum neurologischen AD.________- Teilgutachten, trotz Kenntnis der Observationsergebnisse und Hinweisen auf Aggravation nicht in Frage gestellt. Dazu ist anzufügen, dass die Operation vom Oktober 2013 bereits im Dezember 2008 diskutiert wurde (vgl. vorstehende Erw. 4.3.1). Eine weitergehende Auseinandersetzung mit dem Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin und den Observationsergebnissen erfolgte im Übrigen nicht.